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1

Dienstag, 28. März 2006, 11:56

Unterlängen und Unterstreichung

Ich hätte gerne die Meinung anderer Schulen zu folgender Frage:
Ist es Ihnen schon aufgefallen, dass bei den Oberstufenzeugnissen durch Unterstreichungen die Unterlägen von manchen Buchstaben nicht mehr lesbar sind?
Besispiel: statt "Aljay" heißt der Schüler nur noch "Aliav", weil die Unterlängen beim "j" und beim "y" nicht mehr lesbar sind.
Ich wünsche mir eine kleine Programmänderung, um diesen Schönheitsfehler (dokumentarischen Fehler?) zu beheben.

2

Dienstag, 28. März 2006, 13:10

Beitrag wurde editiert.

Ausdruck bei uns vor und nach geringfügiger Änderung. Bitte fordern Sie ein Update an, wenn bei Ihnen die Unterlängen bei Vor- und Zuname abgeschnitten sind.






Herr Rothhaar hat einen neuen Drucker: Konica Minolta 3100 Farblaser, Problembeschreibung und Problemlösung siehe unten.
mfG

Annelie Ansel

support@anselsoft.de
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3

Dienstag, 28. März 2006, 14:08

Hallo Herr Rothhaar,

mir kommt da eine Idee, die es für mich erklärlich machen würde, dass Sie sich so viele Jahre lang nicht an den fehlenden Unterlängen gestört haben und jetzt plötzlich den Namen nicht mehr für lesbar erachten:

Benutzen Sie vielleicht einen anderen Drucker in diesem Jahr, der auch den anderen Fehler bei Ihnen verursacht, dass die Länge der Zeile Graecum, Latinum verkürzt gedruckt wird und deshalb das letzte Wort durchgestrichen wird?? Werden die Unterlängen bei Ihnen mehr abgeschnitten als in dem Photo oben?
mfG

Annelie Ansel

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4

Donnerstag, 30. März 2006, 03:13

Hallo Herr Rothhaar,

Wir haben das Feld mit Vor- und Zuname umgestellt auf vergrößerbar, das heisst der Text wird jetzt so vergrößert, dass, egal wie hoch ihr Text ist, das Textfeld derart vergößert wird, dass alle Unterlängen voll angezeigt werden. Die geänderte Datei ging Ihnen per E-Mail zu. Bitte melden Sie uns, ob das jetzt bei Ihnen noch ein passables Aussehen hat.

Wir haben in der Newsgroup nachgefragt, das Druckertreiberproblem ist bekannt.

Zitat aus den Antworten:

[SIZE=2]1) Bei einigen Laserprintern gibt es die Option "Text als Bitmap senden". [/SIZE] Damit konnte ich Probleme dieser Art lösen.

[SIZE=2]2) [/SIZE]
Auszug aus der A2003 OH (c) Microsoft:
"When you choose a font in Microsoft Access, you are choosing either a screen font or a printer font, depending on the setting of the LayoutForPrint property. Remember that printer fonts and screen fonts can differ, and characters on screen may not look exactly like those displayed on the printed page"

Das andere ist eben, dass Drucker teilweise Schriftartenersetzungen machen, z.B. eine Computer Schriftart Arial durch eine im Drucker fest installierte
(im ROM abgelegte) Helvetica ersetzen. Dieses Verfahren kann aber in der Regel im Drucker selber oder im Druckertreiber ausgeschaltet werden.
Typische Kandidaten sind da vorallem Postscript Drucker. Gemäss http://www.qms.com/products/color/mc3100/tech.asp ist der magiccolor 3100 ein Drucker dieser Kategorie. Er unterstützt gemäss Specs die Printer
Emulationen:
Standard: PostScript 3, PCL 6, PDF, HP-GL, Line printer
Optional: ImageServer supports bi-level CCITT Group 3 and 4 compressed TIFF and CALS Raster, PostScript Level 2/CCITT, and high-performance Group 3 and
Group 4

[SIZE=2]Ändern Sie bitte mal den Drucker zum Beispiel auf PCL 6 (HP Druckeremulation) und schauen Sie nach, ob im Abiturzeugnis die Zeile mit Latinum dann korrekt gestrichen wird. [/SIZE]
mfG

Annelie Ansel

support@anselsoft.de
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5

Donnerstag, 30. März 2006, 14:37

Herr Rothhaar hat per E-Mail geantwortet:

Zitat

Das Ändern des Druckertreibers (auf Postscript? / schlechte Dokumentation von Minolta) ergibt ein Druckbild beim Durchstreichen, mit dem man zufrieden sein kann!
Danke für den Tipp!!


In einer weiteren Mail schreibt Herr Rothhaar, dass auf einem Rechner mit Windows98 das Zeugnis nach unserer Änderung auf 2 Seiten gedruckt wird, auf dem Nachbarrechner mit WinXP aber wieder auf eine Seite passt.

Vielleicht antwortet uns Herr Rothhaar hier noch einmal, ob er auf beiden Rechnern den Minolta-Druckertreiber installiert hat, oder ob er etwa auf dem Rechner mit WinXp den Microsoft Druckertreiber installiert hat?
mfG

Annelie Ansel

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